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Geschichte

 

Manuelle Regulationstechniken der Wirbelsäule werden bereits auf Wandbildern aus dem  4. Jahrhundert vor Christus dargestellt. Zu Beginn der Neuzeit war es D. Palmer, welcher 1895 mit den ersten systematischen Wirbelbehandlungen begann. Vor rund 20 Jahren begann Walter Landis diese Erkenntnisse in der Schweiz aufzu-greifen und weiterzuentwickeln.

 

Woher kommt der Name Atlas? Atlas ist ein Gott der griechischen Mythologie, er hatte eine besondere Aufgabe: Er lebte am Ende der Welt, wo sich Tag und Nacht begegnen. Er stützte die Säulen, die das Himmelsgewölbe tragen. Nicht umsonst sind Gebirge nach ihm benannt oder das grösste jemals lebende Landtier oder eben - der wichtigste Wirbel unseres passiven Bewegungsapparates.

Trägt Atlas mal nicht richtig" , weil er erschöpft ist - so berichtet die Sage - kommt der Himmel zu nah an die Erde. Die Folge ist dann das heillose Chaos auf Erden.

 

 

 

 

Atlaslogie

Die Atlaslogie ist eine schonende Methode zur Behandlung von Beschwerden aller Art die vom passiven Bewegungsapparat ausgehen. Sie kommt ohne grobe Manipulation und ohne Hilfsmittel aus. Kontraindikationen gibt es keine.

Dabei wird, ausgehend vom ersten Halswirbel (dem Atlas), die ganze Wirbelsäulenstatik wieder ins Lot gebracht. Die davon ausgehenden Beschwerden verschwinden dadurch. Sie ist für Menschenjeden Alters eine sanfte Alternative, die Gesundheit und das Wohlbefinden zu erhalten oder zu steigern. 
Häufige, therapierbare Beschwerdebilder sind:

 

- Rückenschmerzen, Kreuzschmerzen, Schulterschmerzen, Bandscheibenvorfall

- Schleudertrauma, Nackenbeschwerden, Schwindel

- Tinitus, Migräne, Kopfweh

- Schreikinder

- Ischias,
- Beschwerdebilder des Bewegungsaparates, Verschiebung des Beckens

   (ungleiche Beinlänge), Kniebeschwerden, Tennisellenbogen etc.

 

Ist der Atlas verschoben, kann es zu Verschiebungen des Beckens und sämtlicher Wirbel kommen. Das hat dann zur Folge hat, dass sich die Spinalnerven, (zusammengesetzt aus vielen Nervenfasersträngen) einengen und abgedrückt werden. Die Weiterleitung der Nervenimpulse ist nicht mehr sicher gewährleistet und es kommt zu organischen Störungen. Ueber das Nervensystem werden sämtliche Körperfunktionen gesteuert und kontrolliert.

Schmerzen wie Rückenweh, Migräne, Knieweh, Ischias, Hüftschmerzen, Schwindel, Halskehre und vieles mehr treten bei einem verschobenen Atlas auf.
Ohne Manipulation und ohne Hilfsmittel, wird der Atlas durch Berührung sanft in Schwingung gebracht und zentriert. Die Selbstheilungskräfte werden angeregt.

Dabei können spürbare Reaktionen auftreten, weil sich alle Organe und Knochen wieder an ihren richtigen Platz verschieben. Der ganze Bewegungsapparat richtet sich auf.

Die Atlaslogie wird ohne Manipulation und ohne Hilfsmittel praktiziert.

Es gibt keine bekannten Nebenwirkungen.

 

 

Termine bei Marlis Kunz 

 

 

www.xund.ch

www.atlaslogie.info