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Traditionelle Thai Massage, oder auch Thai Yoga Massage ist

eine sehr alte Thailändische Massage und Heiltechnik. Von

den Thais „Nuad Phaen Boran“ genannt und bedeutet

frei übersetzt "uralte heilsame Berührung". Es bedeutet aber

weit mehr als das, was wir im westlichen Sinne unter Massage

verstehen. Es ist eine Verbindung aus Akupressur, Dehnung (passivem Yoga), Energiearbeit und Meditation. 


 

Die Wurzeln der Thai Massage liegen in der ayurvedischen Medizin Indiens. Jivaka Kumar Bhaccha - Leibarzt des Magadha- Königs Bimbisara und Zeitgenosse und Freund Buddhas wird in Thailand als Begründer dieser Technik angesehen und auch heute noch sehr verehrt.         


In Thailand ist Nuad Phaen Boran fester Bestandteil der Kultur und des Gesundheitswesens. 

Eine Anwendung soll nach fernöstlicher Lehre möglichst dann stattfinden, wenn die Krankheit noch gar nicht existiert! Es gibt keine Krankheiten. Es gibt nur Energieblockaden, die zu Krankheiten führen!

 

Während der ganzen Behandlung bleibt der Gast bekleidet.  Einerseits weil die Thai Yoga Massage, wie der Name vermuten lässt, der Yoga – Tradition entspringt, andererseits weil sie mit vielen Bewegungs und Dehnungselementen arbeitet. So ist es für Masseur und Behandelten angenehmer und praktischer, wenn beide bekleidet sind.

Die traditionelle Thaimassage ist keine Massage im westlichen Sinn sondern eine Therapieform zur Mobilisierung des gesamten Bewegungsapperates. 

Die Massage wird in Form von Fingerdruck, in kreisenden Bewegungen mit Hilfe von Ellenbogen, Handballen und Füßen durchgeführt. Die Thaimassage ist aber auch eine aktive Bewegungstherapie, die mit ganzem Körpereinsatz arbeitet. Der größte Teil der Thaimassage besteht aus Dehnungen, Streckungen und Bewegungen des gesamten Körpers durch den Masseur. Der Patient führt die Bewegungen passiv aus was ihm in erlaubt, viel weiter in Dehnungs oder Mobilisationspositionen zu gehen, als es ihm selber mit Muskelkraft möglich wäre. 

Thai Massage wird traditionell auf einer Matte am Boden praktiziert. Masseur und Klient befinden sich auf derselben Ebene. Dies erlaubt dem Behandelnden, sein Körpergewicht optimal für die Massage einzusetzen und durch die Übertragung von Druck, Kraft und Energie einen hohen therapeutischen Nutzen zu erzielen.

Die Traditionelle Thai Massage steht im Zeichen von Gesundheit und Prävention, aber es geht besonders auch um körperliches und geistiges Wohlbefinden, letztendlich um Lebensqualität.

Was ist traditionelle Thai Massage ?

Indikation und Kontraindikation

Die Thaimassage ist bei korrekter Ausführung ohne Nebenwirkungen und Gefahren für den Empfänger. Dennoch sollte sie bei bestimmten Beschwerden eingeschränkt oder unterlassen werden:

  • Entzündliches Rheuma

  • Herz- und Kreislauferkrankungen

  • Verletzungen an Knochen und Gelenken

  • Tumorerkrankungen

Bei niedrigem oder hohem Blutdruck kann eine Thaimassage je nach Wohlbefinden in Anspruch genommen werden. Der Masseur sollte jedoch vorher informiert werden.

Entzündliche Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis können zu Problemen aufgrund der teilweise festen Berührungen führen.

Wer sich krank und schwach fühlt, sollte auf eine Behandlung verzichten. Die erhöhte Durchblutung könnte den Kreislauf zusätzlich schwächen. In jedem Fall sollte der Therapeut über jegliche Erkrankungen, Schmerzen und Probleme informiert werden. Wenn eine Bewegung während der Thaimassage unangenehm schmerzt, muss dies sofort kommuniziert werden.